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Tipps um Fehler beim Einrichten zu vermeiden

Tipps um Fehler beim Einrichten zu vermeiden
  1. Nicht jeden Einrichtungstrend passt zu dir
  2. Wenige Farben und Materialien mixen
  3. Keine vollgestopften Räume
  4. Große Zimmer in Bereiche aufteilen
  5. Möbel auch einfach mal mittendrin
  6. Platzraubende Möbel vermeiden
  7. Räume besser ausnutzen
  8. Nicht immer nur weiß an die Wände
  9. Fenster brauchen einen Rahmen um zu wirken
  10. Bilder gehören zusammen wie Familienmitglieder
  11. Dekorationen im 3erPack aufstellen
  12. Das kleinste Zimmer zum Schlafzimmer machen
  13. Die Küche – der meist unruhigste Raum
  14. Macht erst so richtig gemütlich – die Beleuchtung
  15. Pflanzen machen dein Zuhause lebendig

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Eine Wohnung einzurichten ist auf alle Fälle ein ziemlich schwieriges Projekt und nicht so einfach umzusetzen. Zu viele Dinge müssen dabei beachtet werden.

Passt der Wohnstil zu mir? Kann ich meine vorhandenen Möbel und Accessoires überhaupt mit meinem Traumwohnstil zusammen bringen? Welche Farbe soll ich für die Wände nehmen, oder soll ich tapezieren? Ich hab da so ne tolle Fototapete gesehen, kann ich die mit meinen Möbeln kombinieren? Passt das Wohnlandschaft in mein Wohnzimmer, oder ist es zu klein?

Hier die gute Nachricht. Du musst nicht gleich die ganze Wohnung neu gestalten! Mit den folgenden Tipps kannst du schon viel verändern.

Solltest du allerdings dich ganz neu einrichten wollen (egal ob ein Zimmer oder die ganze Wohnung) und du brauchst Hilfe, dann melde dich bei uns. Unsere Raumspezialisten helfen dir bei der Auswahl der Wohn- und Dekoutensilien und zeigen dir, welche Farben hervorragend zu deinen Traummöbeln passen.

Jetzt aber zu den Tipps, wie du deine Wohnung einfach und schnell schön herrichtest. (Enthält Werbung)

Tipp 1

Nicht jeden Einrichtungstrend mitmachen

Versuche dir zeitlose Gegenstände anzuschaffen. Also sprich Möbel und Dekorationen aber auch Textilien und Farben nicht zu trendy auswählen. Versuche also nicht jedem Trend hinterher zu laufen, nur in der Hoffnung deine Wohnung sieht dann peppiger aus.

Sondern bleib bei dir und deiner Persönlichkeit. Damit meine ich, höre in dich hinein. Überlege welcher Einrichtungsstil deine Persönlichkeit am besten rüber bringt. Schau in deinen Kleiderschrank. Da siehst du schon, welcher Stil dir gefällt (eher klassisch mit geraden Formen oder verspielt mit Rüschen) und welche Farben du gerne magst.

Tipp 2

Beschränke dich auf wenige Farben und Materialien

Die Farben die du in deinem Kleiderschrank findest sind auch die Farben die du gerne anschaust. Also warum nicht dabei bleiben. Wer zum Beispiel überhaupt keine pink oder rosa Klamotten hat, warum sollten dem dann rosa Wände gefallen.

Du hast nicht einen einzigen Gürtel mit goldener Schnalle! Warum denkst du dann goldene Accessoires werden dir in deiner Wohnung gefallen – auf Dauer, meine ich?

Genau das ist nämlich das Problem, um nochmal zu Punkt eins zurück zu kommen.

Klar sehen goldene Dekogegenstände toll aus. Im Laden oder bei anderen. Doch gefällt dir Gold auch auf Dauer? Wenn deine Antwort nein ist, dann lass es. Schließlich haben wir schon darüber geredet, dass wir nicht jedem Wohntrend hinterher laufen.

Nun aber nochmal zurück. Das mit den Farben haben wir ja jetzt geklärt! Aber was ist mit den Materialien? Schließlich wirst du kein Holz oder Glas im Kleiderschrank finden.

Das stimmt… aber was du findest werden sein…

  • Lederschuhe oder Kunststofftaschen?
  • Leinenbluse oder Satinarmband?
  • Goldschmuck oder Silberschmuck?
  • Jeanshose oder Schurwollpulli?
  • Clutch oder Aktenkoffer?
  • Flower Power oder Burberry?
  • Samtblazer oder Seidenblouson?
  • Paillettenkleid oder Grobstrickpulli?

Du denkst jetzt, „was hat das alles damit zu tun, welche Wohnmaterialien zu mir passen“? Gar nicht´s und doch alles. Es sagt einfach aus, was genau dir gefällt und was für ein Stiltyp du bist. Denk einfach darüber nach und dir wird sofort klar wie deine Wohnung auszusehen hat. Und damit meine ich nicht jedes Detail, sondern das Gesamtbild. Skandi, Boho oder 50er Jahre und modern. Schau dir hier die Wohnstile an.

Als Materialien kommen in Frage:

  • Echtholz (massiv oder furniert), Bambus oder Kunststoffoberfläche
  • Metall (Messing, Gold, Silber, Aluminium, Edelstahl)
  • Leder (Glatt, Nubuk oder Wildleder), Kunstleder
  • Strick (Pouf, Kissen und Decken)
  • Samt, Baumwolle oder Leinen
  • Stein, Ton und Gips
  • Korb, Wasserhyazinthe
  • Teppiche, Schurwolle, Hanf oder Kunstfaser (gewebt oder geknüpft)

Schau mal hier: Upcycling eines Holzhockers mit Lederbezug

Tipp 3

Weniger Dinge – größere Wirkung

So wie du dich auf die Farben und die Materialien beschränkst, solltest du dich auch auf die Menge beschränken.

Überlade deine Wohnung nicht mit zu vielen Möbeln, Dekoartikeln und was man sonst noch so alles braucht. Verstaue so viel wie möglich in den Schränken oder unterm Bett. Wie du das auch bei einer kleinen Wohnung machst, kannst du hier nachlesen.

Zeige nur die schönsten Gegenstände. Diese präsentierst du dann auf der Kommode, dem Couchtisch und im Bücherregal. Ja, du hast richtig gelesen, im Bücherregal. Trenne dich dafür von einigen deiner Bücher (verkaufe oder verschenke sie) und mach Fächer im Regal frei für deine Accessoires.

Und mit frei meine ich, so richtig frei. Nicht nur so viel, dass gerade so das Dekoobjekt reinpasst, sondern so, dass auch noch reichlich Freiraum drumherum bleibt. Du wirst sehen, je weniger du präsentierst, desto mehr wird gesehen.

Das gilt auch für Möbel. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man sich an Tisch und Sessel vorbei quetschen muss um auf dem Sofa Platz zu nehmen. Jedes Element hat das Recht sich zu zeigen. Und dafür braucht es Freiraum.

Tipp 4

Große Wohnbereiche in Zonen aufteilen

So viele Menschen träumen von einem riesengroßen Wohnzimmer. Ich meine damit 40qm aufwärts. Wer so etwas besitzt, kann sich glücklich schätzen! …oder doch nicht? So ein großes Zimmer einzurichten ohne Gemütlichkeit einzubüßen geht nur, wenn man es in Bereiche aufteilt.

Damit meine ich nicht, überall Raumteiler aufzustellen. Man kann genauso gut auch mit Teppichen, oder mit einzelnen Möbeln arbeiten. Bei dem Möbeln bietet sich meist das Sofa an. Mitten im Raum aufgestellt wirkt es wie eine Wand, ohne den Blick einzuschränken. Ein großer Teppich sorgt dafür, dass Couchtisch und Sessel optisch zusammen bleiben.

Teppich platzieren im Wohnzimmer

Genau dies macht man auch mit dem Essbereich. Ein pflegeleichter Teppich unter dem Esstisch hält nicht nur zusammen, was zusammen gehört. Sondern macht auch warme Füße, wenn Familie oder Gäste am Tisch beisammen sitzen. Besonders schön, wenn die Farben, Stil und/oder Material des Teppichs bei der Tischdeko wieder aufgegriffen werden.

Teppich platzieren unterm Esstisch

Gerade in Dachwohnungen finde ich ein offenes Bücherregal als Raumteiler interessant. Es gibt dem Raum Struktur, ohne zu drücken. Dabei muss es nicht unbedingt deckenhoch sein, Hauptsache es unterbricht die Bodenfläche. Auch hier gilt, nicht zu viel Inhalt. Sonst geht der Effekt verloren.

Tipp 5

Immer an der Wand lang – nein Danke!

Warum müssen Möbel immer an der Wand stehen. Bei großen Räumen ist das sogar ein großer Nachteil, wie in Punkt 4 beschrieben.

Aber auch kleinere Räume wirken gemütlicher wenn nicht alle Wände mit Möbeln voll stehen. Lange, schmale Räume profitieren ebenso davon, wenn wenigstens eine Wand (bevorzugt eine Stirnwand) ganz frei von Möbeln und Schnickschnack ist. Beschränke dich auf wenige Dinge und du wirst nicht nur überrascht sein wie schön deine Wohnung aussehen wird. Sondern auch, wie viel leichter dein Leben sein kann. Ohne den ganzen Ballast von Hausrat. Also weg damit ins Sozialkaufhaus oder auf dem Flohmarkt verkaufen.

Möbel in der Mitte des raumes platzieren

Tipp 6

Große Zimmer – große Möbel! Kleine Zimmer – auch große Möbel?

Das geht nicht. Wer eine Sofalandschaft will, auf der sich eine 5-köpfige Familie ausstrecken kann der braucht auch ein großes Zimmer dafür. Wer das nicht hat, kann sich so ein riesen Ding einfach nicht stellen. Der holt sich besser einen schönen 2-Sitzer, dazu einen Hocker und ein oder zwei Sessel, die er flexibel im Raum stellen kann. Und statt einem großen Couchtisch, einfach 2-3 kleine Beistelltische. Für Chips und Weinglas reichen die allemal. Und auf einem Sessel kann man sich ebenso mit Kissen und Decke bequem machen.

Tipp 7

Extraraum findest du oft da, wo du ihn nicht vermutest!

Du musst dir ein Home Office einrichten? Oder du brauchst noch mehr Stauraum? Wie wäre es mit dem Flur. Bekanntermaßen wird dieser oft gar nicht als Raum wahrgenommen. Sondern nur als Entree. Aber dafür ist es oft zu schade, und oftmals auch zu groß. Gerade Ecken zum Beispiel bieten sich an um mit hohen Einbauten reichlich Platz zu schaffen.

Oder aber ein Klapptisch als Arbeitsplatz ist im Flur gut aufgehoben. Keine störenden Fernsehgeräusche, keine Geklapper oder ständiges weg räumen vom Ess- oder Küchentisch. Und bist du fertig, klappst du ihn einfach hoch.

 

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Tipp 8

Weiß, weiß, weiß sind alle meine Wände!

Weiß, weiß weiß ist alles was ich mich trau!?!

Wer mehr will als nur weiß, der ist mit der riesigen Auswahl an Wandfarben und Tapeten nicht nur gut bedient, sondern auch oft überfordert. Hier kann ich dir nur den Ratschlag geben, bei der Farbauswahl nicht zu dunkel zu wählen. Außer du hast ein sicheres Händchen bei der Auswahl, oder einen guten Berater.

Wenn nicht, lass dich von uns beraten. Oder geh das Risiko ein, dass dir die Farbe oder (Foto-)tapete vielleicht bald nicht mehr gefällt.

Alle anderen sind mit zurückhaltenden Farben gut dabei und können eigentlich nichts falsch machen. Hier findest du eine kleine Auswahl an unaufdringlichen Farben, die an der Wand trotzdem auffällig genug sind. Schön wenn die Farbe oder zumindest die Farbfamilie sich in den Textilien, wie Teppich, Kissen und Vorhänge wieder finden.

Farbpalette Pastell Farben

Tipp 9

Jedes Fenster braucht einen Rahmen.

Mit Ausnahme von Fenstern, die von Wand zu Wand gehen, sind Fensterkleider ein unverzichtbares Zubehör. Vorhänge oder Rollos, oder beides zusammen, rahmen ein Fenster ein wie ein schönes Gemälde und unterstreichen nicht nur die Aussicht, sondern geben dem Raum auch noch Wärme. Also lass kein Fenster ohne nicht wenigstens einen Store (Store = ein Streifen Stoff rechts und/oder links) oder einer Jalousie. Übrigens haben ein wenig Deko auf dem Fensterbrett oder ein, zwei Topfpflanzen noch keiner Aussicht geschadet.

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Tipp 10

Wenn wir gerade beim Rahmen sind!

Ein Raum ohne Bilder ist wie eine Suppe ohne Salz. Ein Raum mit zu vielen Bildern ist wie eine Suppe mit…

So wie bei den anderen Dekoobjekten brauchen auch Bilder ihren Freiraum. Und zwar richtig viel. Am besten die gesamte Wand… und sonst nichts mehr.

Niemals… und damit meine ich niemals… Bilder gleichmäßig über die Wand verteilt aufhängen. Du weißt nicht wie hoch? Dafür gibt es eine Faustregel. Die Mitte des Bildes sollte auf Augenhöhe einer 1,65 cm großen Person sein.

Die gute Nachricht. Mehrere passende Bilder als Collage zusammen hängen, ergeben ein großes. Schau dir hier einfach die Tipps zum Bilder aufhängen an und wie du das am besten machst und welche Bilder zusammen passen. Inklusive kostenlosem Download zum Ausdrucken.

Tipp 11

Dekoobjekte immer in ungerade Anzahl

Außer bei Bildern (die mögen es auch in gerader Anzahl, liegt wohl an den vier Ecken der Rahmen) sollten Dekoobjekte in ungerader Anzahl, also 3 oder 5 zusammen stehen. Das ist für unser Auge und unser Harmoniebedürfnis angenehmer. Denn in der Natur kommen gerade Anzahlen eher seltener vor. Außer vielleicht das vier-blättrige Kleeblatt. Aber selbst das gibt es selten.

So empfinden wir es einfach als schöner, wenn drei Objekte zusammen stehen, statt nur zwei oder vier. Dieser Tipp ist allerdings nicht in Stein gemeißelt. Denn zwei Blumenvasen, die eine groß, die andere klein, sehen auch toll zusammen aus. Es stört sie aber auch nicht, sollte noch eine Blume dazwischen liegen.

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Tipp 12

Zimmer 1, 2 oder 3 – welches wird welches

Wer in eine neue und leere Wohnung kommt weiß meist schnell welches der Zimmer das Wohnzimmer wird. Es ist meist größer und hat einen Zugang zu Balkon und/oder Küche.

Doch was ist mit den anderen Zimmern. Das größere wird oft als Schlafzimmer genutzt, das kleinere als Kinder- oder Arbeitszimmer. Warum aber das größere? Das Schlafzimmer ist der am wenigsten genutzte Raum in einer Wohnung. Wäre es nicht besser das größere Zimmer den Kindern zu überlassen oder als Multifunktionales Zimmer (Arbeits- und Gästezimmer oder Lagerraum) einzurichten.

Wäre das nicht toll, einen Platz für die Nähmaschine, Laptop, Gästebett und als Lagerraum zu haben. Man könnte sich endlich vom großen Wohnzimmerschrank trennen und stattdessen ein schönes Lowboard aufstellen. Man müsste nicht immer alles wegräumen, sondern könnte einfach mal was auf dem Tisch liegen lassen bis es fertig ist.

Das Bett wird zum Highboard, sobald es nicht mehr gebraucht wird.

Und wer Kinder hat, der überlässt das große Zimmer einfach seinen Kindern. Denn im Schlafzimmer stehen doch nur Bett und Schrank. Alternativ kann im Schlafzimmer natürlich auch ein Arbeitsplatz entstehen. Das hat den Vorteil, dass das Zimmer auch mal tagsüber genutzt wird.

Tipp 13

Die Küche nicht vergessen

Hier ist die Message ganz klar. Alles wegräumen was nicht mehrmals täglich benötigt wird. Insbesondere hässliche Küchenutensilien wie Schwämme, Spülmittel in ihrer Ursprungsverpackung oder Lappen haben dauerhaft nichts auf der Arbeitsfläche zu suchen. Einmal ordentlich weg mit dem Zeug und schon sieht die Küche ordentlich aufgeräumt aus. Nochmal zum Verständnis und was ich immer wieder in den Küchen sehe was Unruhe rein bringt. Offene Lebensmittelpackungen, Medikamente für den aktuellen Bedarf, Küchengeräte die, wenn überhaupt, einmal pro Woche genutzt werden, Kochlöffel, Messer, die gemalten Bilder der Kinder usw. und sofort.

Tipp 14

Nochmal zurück zum Wohnzimmer, der Beleuchtung wegen!

Hier noch ein kleiner, aber nicht zu vernachlässigender Tipp zum Thema Beleuchtung.

Eine Deckenlampe ist wichtig. Wenn man den Raum betritt, will man schließlich im Dunkeln das Licht anmachen um etwas zu sehen.

Sitzt man allerdings auf dem Sofa und schaut Fern, ließt ein Buch, hört Musik oder unterhält sich einfach mit seiner Liebsten, dann ist eine helle Lichtquelle die von der Decke strahlt eher unangenehm.

Abhilfe schaffen mehrere Lichtquellen. Eine Stehlampe in der Ecke, die ideal zum Lesen ist. Eine Tischlampe auf der Kommode, die den Raum leicht erhellt. Dazu eine kleine Leuchte auf einem Beistelltisch ergeben zusammen einen gemütlichen Raum der sanft in warmem Licht getaucht ist.

Tipp 15

Hol dir Grün ins Haus

Zimmerpflanzen bringen nicht nur verbesserte Luft sondern auch Athmosphäre in den Wohnbereich. Dabei kannst du entscheiden, ob du lieber wenige große Pflanzen stellen möchtest. Oder ob dir viele kleine besser gefallen. Bei Pflanzen gibt es ausnahmsweise kein “zuviel”, bzw. es dauert sehr lange bis Zimmerpflanzen überhand nehmen. Trotzdem gilt auch hier. Einzelne Solitärkübel kommen besser zur Geltung. Denk daran, dass deine floralen Bewohner viel Licht brauchen und ab und zu ein paar Tropfen Wasser.

Sofa und Palme

Bett mit Pflanzen



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