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10 Wege dein Zuhause gemütlich und entspannend zu gestalten

Zuhause gemütlich einrichten

Überblick

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Wer liebt es nicht? Ein gemütliches Zuhause auf das man sich immer wieder freut. Ein Zuhause das einen zur Ruhe kommen lässt, das Spaß macht Freunde einzuladen. Ein Zuhause das entspannt und einem ein wohliges Gefühl gibt – eben ein COMING HOME.

Um dieses hyggelige, wohlige Gefühl in deine eigenen vier Wände zu bringen habe ich ein paar Tipps für dich.

1. Kerzen aufstellen

Nichts bringt mehr Behaglichkeit in die Räume als Kerzen. Insbesondere in den dunklen Wintermonaten haben sie nicht nur eine erhellende sondern auch eine gemütsaufhellende Wirkung.

Beim Abendessen, fern schauen oder einfach wenn man mit Freunden beim Wein zusammensitzt. Kerzen sollten dann schon parat stehen, weil man ansonsten nicht daran denkt sie herauszuholen.

Leider werden Kerzen in der Eile oft vergessen.

Richte deshalb immer ein paar Kerzen und Streichhölzer, beispielsweise auf einem Tablett, sodass sie sofort einsatzbereit sind und nur noch zum gewünschten Platz getragen werden müssen.

Noch schöner ist es, wenn sowieso auf dem Esstisch, dem Couchtisch und der Kommode ein Ensemble an Kerzen – schön kombiniert mit Blumen und/oder einem Dekoobjekt – parat stehen.

2. Raumdüfte gezielt einsetzen

Ich weiß, es ist nicht jedermanns Sache. Doch Raumdüfte können schon mal Abwechslung in den Alltag bringen. Der Duft regt die Nerven an und vermittelt schnell mal ein anderes Feeling.

Je nach Duftnote kann man sich in Urlaub oder Wellness oder in den Wald versetzen, ohne ins Auto steigen zu müssen.

Das schöne daran. Wird es dir zu viel, löscht du die Kerze und schwubs bist du wieder zuhause. Da dies bei Duftstäben nicht möglich ist würde ich persönlich sie auch nur im Badezimmer oder im Eingangsbereich und auch nur dezent einsetzen. Aber das ist Geschmackssache.

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Kleiner Tipp. Man selbst gewöhnt sich schnell an die Dauerdüfte und merkt nicht, dass es unter Umständen zu viel des Guten ist. Achte deshalb auf deinen Besuch oder frage ihn nach seinem Empfinden, wenn er die Wohnung betritt. Sollte der Gast Schnappatmung bekommen, ist es zu viel.

3. Hören statt sehen

Lass doch den Fernseher mal aus und genieße statt dessen Musik oder ein Hörspiel. Richte dir dafür eine Anlage, sodass du nicht über TV oder PC hörst. Das könnte dich sonst nur verleiten doch wieder auf den Monitor zu starren. Und das wollen wir ja vermeiden.

Mir hilft es, einen festen Tag in der Woche zum TV freien Tag zu machen. Du glaubst gar nicht wie wohl das tut. Nicht nur die Augen entspannen sich, sondern der ganze Körper.

Angenehmer Nebeneffekt. Ein- und durchschlafen funktionieren besser, weil Geist und Körper den ganzen Abend lang entspannen.

4. Entspannungsecke einrichten

Das kann ein Sessel sein mit einem kleinen Beistelltisch auf dem das gerade gelesene Buch parat liegt. Oder auch der linke Platz auf dem Sofa, der abends nur dir gehört, weil da dein Lieblingskissen und deine Kuscheldecke liegen.

Der mentale Effekt einer solchen „Ecke“ ist nicht zu unterschätzen.
Sobald du es dir in deinem Lesesessel gemütlich machst, schalten Körper und Geist auf Entspannung.

Das ist vielleicht nicht gleich am Anfang so, doch mit der Zeit wird es zum Ritual. Du kommst dann viel schneller runter. Der Herzschlag verlangsamt sich. Stresshormone werden abgebaut. Die Entspannung kann beginnen.

5. Sorge für gemütliches Licht

Solange die Sonne ins Fenster scheint ist alles hell und freundlich. Aber wehe die Nacht kommt, dann wird es dunkel und ungemütlich. Eine grelle Leuchte die das ganze Zimmer erleuchtet macht zwar hell, nimmt aber die gesamte gemütliche Atmosphäre.

Besser ist es deshalb, mehrere kleine Leuchten aufzustellen.

Das kann eine Stehleuchte in der Leseecke sein. Oder eine Tischleuchte auf der Kommode. Und hier kommen auch wieder die Kerzen und Teelichte zum Einsatz.

6. Zelebriere das Abendessen

Auch wer abends nur eine kleine Mahlzeit einnimmt. Sie (die Mahlzeit) hat das Recht beachtet zu werden. Also Fernseher aus, Tisch schön decken (Kerzen nicht vergessen) und gemütlich und in aller Ruhe das Abendessen genießen.

Dabei kann so wunderschön kommuniziert werden, was denn tagsüber so alles passiert ist. Oder was halt sonst so alles besprochen werden sollte.

Ich finde es sehr schade in wie vielen Familien die Mahlzeiten einfach so nebenher eingenommen werden. Da werden die Kinder vor’s TV gesetzt, mit einem Sandwich in der Hand. Oder die ganze Familie sitzt davor.

Kein Wunder, dass dabei nicht geredet wird. Das Programm lenkt ja hervorragend davon ab. Und hinterher gibt es Stress weil keiner was vom andern weiß.

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7. Räume jeden Tag ein wenig auf

Die einen machen es morgens bevor sie zur Arbeit gehen. Die andern noch spät abends vorm Zubettgehen. Aufräumen ist für eine Wohlfühlwohnung so wichtig wie die Luft zum Atmen.

Unterschätze nicht den Effekt einer aufgeräumten Wohnung.

Wer nach der Arbeit müde und hungrig nach Hause kommt und ein Chaos vorfindet, der kann doch nicht entspannen. Logisch, oder?

Dabei ist es gar nicht so schwer Ordnung zu halten.

Binde aufräumen in deinen Tagesablauf mit ein. Du glaubst gar nicht wieviel du in 20-30 Minuten alles wegschaffst, vorausgesetzt du tust es täglich.

Wenn du die Zeit von nur 5 Arbeitstagen zusammenzählst kommst du schon auf 2,5 Stunden.

Das reicht mir für einen Großputz einer 100 qm Wohnung. Man muss sich halt ranhalten und darf sich nicht verzetteln.

Auch hier wieder ein kleiner Tipp: Wenige Dinge besitzen, die auch noch einen festen Platz haben, erleichtert das aufräumen. Sprich einen Korb neben dem Sofa für Kissen und Decken. Gelesene Zeitschriften gleich in den Müll. Nicht so viel Kram anschaffen.

Wenige aber hochwertige Dekorationen erlauben den Augen Ruhe und Erholung.

Schau mal dein Bücherregal an. Ist es bis auf den letzten Zentimeter vollgestopft wird es Zeit zum Aussortieren. Schaffe Freiraum im Regal, so dass neben wenigen Büchern noch Platz für hochwertige Dekoartikel bleibt.

Auch hier ist der Effekt der Dekoration-Arrangements nicht zu unterschätzen. Denn wer müllt schon gerne das Regal, den Tisch oder die Kommode zu wenn gerade so schön dekoriert wurde.

Die Deko hält dich davon ab unwichtige Dinge einfach liegen zu lassen.

Abends noch schnell vor dem Zubettgehen den (Couch-) Tisch frei räumen.
Wichtig: die Familie anhalten ihre Sachen nach Gebrauch wegzuräumen. Ist anfangs etwas mühsam aber wenn du nicht locker lässt, klappt das schon. Wenn jeder täglich eine Kleinigkeit übernimmt ist und bleibt dein, …äh ich meine EUER Zuhause schön aufgeräumt.

Lies auch „Wie du dein Wohnzimmer dekorierst ohne es zu überfrachten„.

8. Im Schlafzimmer Ordnung halten

Mache täglich das Bett, damit du abends in ein Wohlfühl-, Kuschel-, Sauberbett steigen kannst und nicht den ganzen Tag das Chaos im Schlafzimmer sehen musst.

Ich persönlich fände es schrecklich nervend, wenn ich täglich mehrmals an einem ungemachten Bett vorbeikommen müsste. Die Krönung sind dann auch noch Klamotten die rumliegen.

Ich selbst habe immer ein gemachtes Bett. Ich kann gar nicht anders, weil ich es mir in über 40 Jahren angewöhnt habe.

Doch leider sehe ich das bei anderen Leuten, was meiner Meinung nach noch schlimmer ist. Wer will schon als Gast die dreckigen Socken anderer rumliegen sehen. Denk mal darüber nach, wie ein ungemachtes Bett und Dreckwäsche auf andere wirkt.

9. Organisiere dir einen Home-Office Platz

Mach deine Arbeit, auch wenn es nur die Steuererklärung ist, nicht am Küchentisch. Sondern richte dir einen schönen, liebenswerten, wenn auch kleinen Home Office Arbeitsplatz ein.

Es gibt mittlerweile unzählige Ideen und Möglichkeiten auch in einer noch so kleinen Wohnung einen Arbeitstisch aufzustellen. Du kannst beispielsweise das Schlafzimmer oder eine Ecke im Flur nutzen.

Wichtig ist, dass du Arbeit und Freizeit voneinander trennst.

Deshalb ist der Küchentisch der eigentlich der Entspannung dienen sollte auch tabu. Dort wird nämlich gekocht, gegessen, mit den Kindern gebastelt oder mit Freunden ein Glas Rotwein genossen.

Also alles Dinge die nicht mit Arbeit zu tun haben. Logisch, dass das auch für den Wohnzimmertisch gilt.

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10. Mach aus deinem Badezimmer ein Spa

Neben der Leseecke ist der Badezimmer Wellnessbereich eines meiner liebsten Ideen wenn es um Erholung in den eigenen vier Wänden geht.

Auch wenn das Bad noch so klein ist und du über keine Badewanne sondern nur über eine Dusche verfügst. So kannst du trotzdem ein Hauch von Spa daraus machen.

Dabei kommt es eigentlich nur auf die Dekoration an.

Das Ambiente entsteht mit Duft, Kerzen, schönen Handtüchern, dekorativen Seifen, Pflanzen und so weiter und so fort. Nachfolgend ein paar besonders schöne Dekoobjekte die aus deinem Badezimmer eine Wellnessoase machen.

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Noch mehr gemütliche Einrichtungsstile

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