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Do´s and Don´ts bei der Vermietung von Ferienunterkünften

Do´s and Don´ts bei der Vermietung von Ferienunterkünften
Was Vermieter von Ferienunterkünften tun sollten und was nicht
Do´s
  • Ein Einrichtungskonzept erstellen und auch konsequent einhalten.
  • Wenige aber schöne Möbel-Einzelstücke einsetzen um Akzente zu setzen und den Gast überraschen.
  • Soweit es irgendwie geht bei der Ausstattung großzügig sein. Dem Gast soll es an nichts fehlen.
  • Extra Handtücher, Kissen, Decken, Toilettenpapier etc. bereitstellen.
  • Ausreichend Fotos vom Profi machen lassen.
  • Eine anspruchsvolle, umfangreiche Beschreibung erstellen mit ausreichend Infos.
  • Dem Gast zusätzliche kostenlose Kleinigkeiten bieten, wie z.B. eine Flasche Wasser, frische Blumen oder Shampoo uvm.
  • Auf Anfragen sofort reagieren. Dann ist es erledigt und man vergisst es nicht. Vorlagen für wiederkehrende Fragen erstellen.
  • Broschüren von Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele auslegen. Auch Restauranttipps werden gerne angenommen.
  • Großzügigkeit bei den Stornierungsbedingungen wird gerne gesehen und sorgt dafür, dass der Gast vielleicht ein anderes Mal bucht und kommt.
  • Wenn die Unterkunft autark ist sollte die Sofortbuchung möglich sein. Damit jeder Interessent sofort buchen kann, wenn er die richtige Unterkunft für sich gefunden hat.
  • Sobald der Gast abgereist ist die Unterkunft kontrollieren und eine Bewertung schreiben. Und nicht vergessen „fünfe gerade sein lassen“, denn wir vergessen alle mal den Tisch abzuputzen.
Don´ts
  • Kein Konzept haben was den Einrichtungsstil betrifft oder die Ausstattung.
  • Möbel zusammensammeln von Familie und Freunde die nicht zusammen passen und altmodisch sind, aber dafür nichts kosten.
  • Minimalistische Ausstattung, ganz nach dem Motto. „Wenn ich es nicht brauche, dann braucht der Gast das auch nicht“.
  • Um Handtücher und Klopapier sollen sich die Gäste selbst kümmern.
  • Fotos mit dem Handy selbst machen.
  • Die Unterkunft mit einer lieblosen, fehlerhaften Textbeschreibung präsentieren.
  • Keine Extras anbieten, nur Standard. Da der Gast das sowieso nicht würdigt und wahrscheinlich auch noch mitgehen lässt.
  • Wenn der Gast eine Frage stellt, erstmal mit der Antwort warten bis man Lust und Zeit hat zu antworten. Die meisten Fragen sind sowieso unnötig.
  • Keine Infos bereitstellen, macht nur Arbeit. Schließlich gibt es Internet, da kann der Gast doch selber schauen was er machen will.
  • Hohe Stornierungsgebühren einfordern, auch wenn die Buchung noch in langer Ferne liegt. Selber Schuld wenn der Gast einen Fehler gemacht hat.
  • Auf jeden Fall soll der Gast erstmal eine Anfrage stellen. Ich will mir doch Zeit lassen mit der Überlegung, ob ich diese Person überhaupt will. „Mit meiner guten Menschenkenntnis seh ich sofort, ob ein Gast ordentlich ist“.
  • Mit der Bewertung Zeit lassen. Und wenn der Gast nicht alles genauso hinterlassen hat wie es in der Hausordnung steht, sollte man das ausdrücklich erwähnen. Um andere Gastgeber vor dieser schrecklichen Person zu schützen.

Lade dir das PDF mit den Do´s and Don´ts herunter

Ferienunterkunft vermieten

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